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Sonntag, 14. Februar 2016

Valentinstag - ein Zwischenstand


Mein Freund und ich haben uns - soweit ich mich erinnern kann -  auch nur bei unserem allerersten Valentinstag etwas geschenkt. Selfmade natürlich!
Sein Geschenk war das schönste Geschenk, welches ich bis dahin bekommen hatte. Meins für ihn war so na ja...
Ich war total gerührt und fühlte mich gleichzeitig total schlecht, weil mein Geschenk total zum kotzen war. Sein Geschenk hingegen war einzigartig. Voller Liebe und ach... ich schweife ab.
Nun stellt sich doch die Frage, wieso wir uns nach diesem tollen ersten Tag der Liebe nicht mehr in vollen Zügen ausleben?
Als erstes: Blumen gibt es natürlich auch bei uns, auch schon ein paar Tage früher. Von uns beiden, für uns beide. Blumen im Haus sind aber gar nicht so ungewöhnlich. Meistens kauft tatsächlich mein Freund Blumen auch einfach, weil er es will. Nicht weil ich es super romantisch finde Blumen geschenkt zu bekommen. Einfach für das Ambiente. Würde es nur ein bis zwei Mal im Jahr Blumen in der Wohnung gäben, wäre es doch ein sehr trister Ort. Es müssen auch nicht die Teuersten und Schönsten sein. Manchmal reicht auch eine einzelne Tulpe. Zu viel killt sowieso die Romantik. Ein gezwungener Strauß voller roter Rosen. Totales Klischee. Das bin nicht ich, das ist nicht er.


instagram @susi_royal
Wir versuchen an dem Tag bewusst nicht auszugehen, da wir nie Wochen im voraus planen, ob wir nun an diesem einen Tag essen gehen wollen oder nicht. Manchmal ist der eine wegen der Arbeit gestresst, ist auf Geschäftsreise, ist schlicht mies drauf (ok, meistens ich) und früher gab es da ja noch unsere bescheidene Fernbeziehung. Gezwungene Romantik, während man gedanklich ganz wo anders ist? Nein, Danke.
Was ich aber wirklich am Valentinstag gerne tue, ist die Menschen da draußen zu beobachten. Männer jeden Alters kaufen sich am Bahnhof noch schnell einen Blumenstrauß für ihre Liebsten und an keinen anderen Tag sieht man so viel roten Lippenstift, wie an diesem Tag. In der Bahn sitzen die Pärchen nah beieinander und auch in den Cafés und Restaurants in der Stadt sieht man rote Rosen auf den Tischen und lachende Menschen drum herum. Es ist aber nicht aufdringlich, wie es immer verschrien wird. Eine Erfindung der Wirtschaft. Reine Geldmacherei. Nein, es ist ganz dezent in den Kleinigkeiten an diesem Tag, die ich faszinierend finde.
Nun habe ich mir aber genug Gedanken an andere Liebenden gemacht. Jetzt ist mein Liebster dran...



Sonntag, 7. Februar 2016

#2 Wie verliebt sind wir in das Gelingen?


Diese Frage ist mir letzte Woche begegnet. Seit dem lässt er mich nicht mehr los. Er schwirrt in meinem Kopf umher und ich frage mich: Wie verliebt bin ich selbst in das Gelingen? Wie verliebt bin ich selbst in die Erfüllung meiner Wünsche und Pläne?

Ich habe mir nun wirklich lange Gedanken darüber gemacht und bin immer noch nicht auf ein Ergebnis gekommen. Alle meine Pläne habe ich mir einzeln angeschaut, die Punkte auf meiner Bucketlist angesehen.
Ein Ziel, dass ich erreichen möchte, ist auf jeden Fall meinen Abschluss dieses Jahr zu schaffen. Verliebt bin ich wirklich in das Gelingen, aber hauptsächlich damit es ein Ende hat. Das studieren hat mich Gehetzt und ich merke, dass ich müde werde und einfach auf ruhigere Zeiten hoffe. Nach dem Studium soll es für mich auch erst einmal eine kleine Auszeit geben. Wie lange genau weiß ich noch gar nicht. Wie denn auch? Erst einmal muss ich meine Masterarbeit beginnen. Da möchte ich noch gar nicht ans Ende denken. Ich habe danach aber auf jeden Fall vor nach Kalifornien und Nevada zu reisen und einfach die Natur auf mich wirken zu lassen. Wandern, fotografieren und den Gedanken ohne irgendeinen Druck ihren Raum lassen. Kein Gedanke soll an Prüfungen und Deadlines hängen.
Danach, solange ich eben brauche, möchte ich dann bereit für neue Abendteuer sein. Gerne auch mit wichtigen Aufgaben und Deadlines Die brauche ich, um motiviert zu bleiben und das Ganze spannend zu gestalten. Ich kann es kaum erwarten!

Ansonsten gibt es noch andere Pläne, die ich verwirklichen möchte. Der richtige Zeitpunkt ist jedoch noch nicht gekommen und Timing ist nun mal ziemlich wichtig.
Dennoch ist mir wichtig, nicht alles zu planen, um auch noch Raum für Neues und Unvorhersehbares zu lassen. Es gibt doch nichts schlimmeres als eine volle Bucketlist, die keinen Raum für Änderungen, Neues oder Unerwartetes hat.
Nein, eine Bucketlist habe ich, um auch zu sehen, welche Träume und Wünsche ich vor einiger Zeit hatte. Kein Wunsch soll vergessen werden, auch wenn ich ihn heute vielleicht gar nicht mehr verwirklichen möchte, weil ich jetzt nicht mehr in das Gelingen verliebt bin. Wahrscheinlich war es nur eine kurze Schwärmerei, aber dennoch sagt jeder Wunsch etwas darüber aus, wer man ist und wie man sich auch mit der Zeit gewandelt hat.

Instagram @susi_royal

Immerhin war mein sehnlichster Wünsch mit 14 Jahren bei Germanys Next Topmodel mitzumachen. Da kann ich mir nur noch an den Kopf fassen. Ich bin froh, dass ich für mich Ziele gefunden habe, die tiefgründiger sind als eine Kleiderpuppe zu spielen.
Aber wer weiß. Vielleicht sage ich das in 10 Jahren auch über meine jetzigen Wünsche und Pläne.
Wir werden sehen.

In welches Gelingen seid ihr verliebt?
Übrigens muss ich mal wieder mehr fotografieren, da ich im Moment tatsächlich keine neuen Bilder auf Lager habe (außer Urlaubsfotos). Dann gibt es auch wieder Fotografie-Posts!

Sonntag, 31. Januar 2016

#1 tropischer Winter - 10 Tipps für trübe Wintertage





Nass, kalt, ungemütlich und irgendwie langweilig.
 So könnte man die Winterzeit nach Weihnachten und Neujahr beschreiben. Und zwar jedes Jahr. 
Es gibt zwar noch ein paar Menschen, die in dieser Zeit Karneval, Fasching, Fasnet oder wie man es auch sonst nennen mag, feiern und daher diese Zeit ganz aufregend finden, aber ich gehöre eindeutig nicht dazu.
Seine freie Zeit aber immer nur zu Hause oder im Café nebenan zu verbringen, ist dann auch irgendwann mal nicht mehr so spannend.
Die 0815-Beschäftigungen wie in ein Einkaufszentrum zu gehen (und ja nicht einen Fuß nach draußen an die frische Luft setzen!), ein Thermalbad besuchen und ins Theater gehen, sind nach einer Weile auch nicht mehr abwechslungsreich und vor allem überfüllt. 
Was ich in letzter Zeit jedoch wirklich für mich entdeckt habe, sind wahrscheinlich auch keine Geheimtips, aber vielleicht eine kleine Anregung für regnerische, kalte Wintertage.


1 einen botanischen/ zoologischen Garten besuchen
Ich habe mir seit April 2015 eine Jahreskarte für den Stuttgarter Zoo, der Wilhelma, zugelegt. 
Im Sommer habe ich dort schon fast jedes Wochenende auf den Liegewiesen umrundet von vor  Freude strahlenden Kindern und angriffslustigen Pfauen mit Zeitschriften, Büchern und Unterlagen von der Uni verbracht. 
Nun im Winter gehe ich immer noch gerne in die Wilhelma und zwar in die zahlreichen Gewächshäusern. In der Wilhelma sind diese Häuser zudem im maurischen Stil gebaut und die Kombination aus dieser Baukunst und den tropischen Pflanzen ist atemberaubend. Dazu die ganzen exotischen Blumen und der Geruch... Ein Stück Frühling im kahlen und grauen Winter. 


2 Serien und Film Marathon 
Nie haben wir Zeit, aber an einem Sonntag dürfen wir doch auch mal den ganzen Tag im Bett oder auf dem Sofa verbringen oder? Lade dazu deinen Partner oder deine besten Freunde ein.
Meine Favoriten:
Sherlock - die Serie mit Cumberbatch
Lost in Translation - Weil Scarlett Johansson und Bill Murray im Grunde auch nicht wirklich wissen, was sie machen sollen, aber auch einfach mal ja sagen. Vielleicht sogar inspirierend?
Harold und Maude (1971) - muss man dazu etwas sagen? Ja, eins vielleicht: Man sollte ihn unbedingt mal wieder sehen!
Harry Potter - Alle - einfach alle!
Trashiges mit den Mädels
Irgendwelche peinlichen Teenie-Filme von damals: Eine wie keine, 10 Dinge, die ich an dir hasse, Girls Club (Mean Girls), Girls United und wie sie alle heißen!
Da wir schon bei peinlichen Teenie-Filmen sind, wird es bei dem trüben Wetter auch Zeit für einen OC California - Marathon (vor allem die ersten 2 Staffeln!)

3 Ein Fitness Studio besuchen
Joggen ist bei dem Matsch eklig und irgendwie ist man nur am Schokolade futtern. Dazu fühlt man sich meist auch noch ziemlich antriebslos. So geht es mir zumindest!
Und war da nicht noch was an Neujahr? Irgendein Vorsatz, den man ganz nach hinten verschoben hat, da die gute alte Rittersport im Supermarkt für 69 ct im Angebot war?
Vielleicht fehlt dir nur etwas Bewegung? 
Ich habe in den sauren Apfel gebissen und besuche seit Anfang Dezember ein Studio direkt in meiner Nachbarschaft und finde es toll!
Ich gehe tatsächlich gerne hin, da es neben Geräten auch tolle Kurse gibt. Mal geh ich in Zumba, dann wieder Bauch Beine Po oder Pilates. Einfach nach Lust und Laune. 
Danach fühle ich mich immer total lebendig.
Und ohne schlechtes Gewissen (man hat ja schließlich Sport gemacht!) schmeckt die Schokolade noch viel besser!

4 Aufräumen, Ausmisten und Umräumen
Irgendwann muss man es sowieso machen und man fühlt sich danach total gut, weil man sich von so viel Schmutz und alten ungeliebten Dingen verabschieden kann. Dazu macht das Umräumen riesig Spaß - auch wenn am Ende wieder alles so steht wie davor. Der Wille zählt.

5 Zum Brunch laden
Selbstgemacht oder im Lokal: Lecker, lecker, lecker und das bis nach Mittag!
Danach kann man dann wieder auf den Serien und Film Marathon zurückgreifen oder auch einfach schlafen.

6 Finde deine kreative Ader
oder erwecke sie mal wieder zum Leben. 
Wie ich zum Beispiel: Ich liebe ja das sogenannte Filofaxing (das Dekorieren von einem Organizer mit Ringmechanik). Perfekt für langweilige Tage, um etwas mehr Farbe in den Alltag zu bekommen!

7 Beauty Wellness Pipapo
Nägel lackieren? Gesichtsmaske? Schaumbad? Dinge, für die ich eigentlich nie Zeit habe, aber eigentlich doch mal wieder auf dem Plan stehen sollten. Falls das eigene Bad zu klein sein sollte, darf es auch gerne in die Therme gehen. Am Wochenende ist diese aber meist sehr voll. Wie wäre es einfach mal unter der Woche? Im Büro, in der Uni oder in der Schule kann man sich dann den ganzen Tag schon darauf freuen!
So herausgeputzt geht es gleich zum nächsten Punkt.

8 Date Night
Zum Dinner, zur Party, ins Kino. 
Egal, wo und mit wem: Es wird wich aufgehübscht. Es ist zur Abwechslung mal wieder nicht nur einen dicken Pulli und Jogginghose zu tragen. Rein ins Kleid und den schicken Schuhen. Pass nur auf, dass die Wege zu Fuß nicht so weit sind und du eine dicke Jacke an hast. Wir wollen trotz dem ganzen Glamour keine Blasenentzündung!

9 Mach dir warme Gedanken
Wann hast du dir denn das letzte Mal die Bilder und Videos von deinem Sommerurlaub von vor 5 Jahren angeschaut? Keine Ahnung?
Dann wird es mal wieder Zeit!
Und danach wird dann der nächste Urlaub geplant!

Panama 2015

10 Auf in den Schnee
In der Stadt gibt es gar keinen Schnee? Wenn überhaupt nur Matsch?
Dann ziehe dich super war man und auf in die Berge. Ob Ski fahren, Schlittenfahren oder nur eine kleine Wanderung: Es gibt auch schöne Seiten an der Kälte. Vielleicht gibt es diese aber eben nicht direkt vor der Haustüre. Aber bitte vorsichtig fahren und Kamera nicht vergessen! Im nächsten Sommer brauchst du vielleicht zur Abwechslung mal kühle Gedanken...


Was habt ihr noch für Anregungen für den trüben Alltag?

Samstag, 30. Januar 2016

Haare wachsen lassen! - 9 Tipps




 Dieses Bild ist alt. Das kann ich alleine daran erkennen, dass meine Haare lang und gesund sind.
Diesen Zustand (lang und gesund) versuche ich im Moment wieder zu erlangen.
Wo bin ich hier auf meinem Weg?
Meine Haare sind im Moment gesund, aber leider nicht lang. Das bedeutet vor allem Geduld und die Haare nicht wieder quälen.

Hier zähle ich für euch meine 9 Tipps auf, wie ihr eure Haare gesund wachsen lassen könnt:

1. Finger weg von Farbe!
Was habe ich hier nicht alles falsch gemacht!Ombré war dabei wohl der größte Fehler überhaupt. Nach dem Blondieren waren meine Haare zwar blond, aber vom Gefühl her hatte ich nun Stroh statt Haaren auf dem Kopf. Dann noch mal braun, dann rot und wieder braun. 
Mittlerweile bin ich bei meiner Naturhaarfarbe!
Und so lange ich nicht grau werde, versuche ich auch den Drang nach einer farblichen Veränderung zu widerstehen.


2. Waschen ist gut, aber ja nicht zu oft!
Jetzt, da es kälter wird, ist es zwar für mich nicht ganz so schön, aber meine Haare werden denn noch nur alle 2, 3 oder 4 Tage gewaschen. 
Damit ich sie auch nicht so oft waschen muss, verzichte ich größten Teils auf irgendwelche Haarprodukte.
Wenn ich doch mal Haarschaum und co. verwendet habe, wasche ich sie jeden 2. Tag. Dennoch versuche ich sie so wenig wie möglich zu waschen.

3. bye bye Hitze!
Glätteisen und Lockenstab kommen nur noch bei besonderen Anlässen mit ganz viel Hitzeschutz an meine Haare. Hitzeschutz gilt auch beim föhnen und hier solltet ihr bitte auf den Abstand achten und evtl. nicht auf der heißesten Stufe föhnen. Am besten lufttrocknen lassen
Während ich früher beinahe jeden Tag meine Haare mit Hitze gestylt habe, versuche ich jetzt so gut es geht darauf zu verzichten. Wir wissen ja schließlich alle, dass das alles andere als gut ist. 
Ganz wichtig: Styling-Produkte (Schaumfestiger, Haarspray,...) sollte man möglichst nicht mit einem Glätteisen oder Lockenstab verwenden. Ihr kennt ja bestimmt das Mädchen, das sich so ihre Haare vom Kopf gebrannt hat...
Dadurch trage ich zwar meist einen Dutt oder Pferdeschwanz, aber die sind auch schon mein Tipp Nummer 4.

4. Haare hoch!
Dies ist mein Tipp für den Herbst/ Winter und für alle anderen Situationen, bei denen ihr einen Schal trägt.
Die Haare verknoten, verfilzen... Autsch!!
Dutt, Pferdeschwanz, jede Art von einem Zopf, elegante Hochsteckfrisur.
Was ihr macht, ist egal, denn alles hilft gegen die fiesen Haarknoten. Aber bitte ohne die Haare durch ein billiges Haargummi abzuknicken, denn das ist auch alles andere als optimal.

5. Pflege
Pflege - aber welche?
Kommt natürlich auf den Haartyp drauf an, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es optimal ist, wenn ich meine Haare immer mit Shampoo und Spülung wasche und alle ein bis zwei Wochen eine Haarkur mache. 
Meine Haarprodukte sind allerdings nicht silikonfrei. 
Wieso? Ich habe es schon mit silikonfreien Produkten versucht und am Ende hatte ich wieder nur Stroh auf dem Kopf. Ich habe dickes, aber auch sehr widerspenstiges Haar. Alleine das Durchkämmen ist mit Spülung schwer genug. Bei Produkten ohne Silikone gar unmöglich.
Ich beneide wirklich jeden, der auf Silikone verzichten kann.
Nach ca. zwei Monaten habe ich bei mir diesen Versuch abgebrochen.
Ich habe damals Produkte von Alverde benutzt. 


6. Haare trocken kämmen
Ganz trocken müssen sie zwar nicht sein, aber klatschnass ist wirklich nicht gut. Da reiße ich bei mir die Haare büschelweise aus. Am besten bürstet man die Haare vorsichtig durch.
Ansonsten benutze ich den Tangle Teezer. Er ist zwar teuer, aber bringt wirklich was! Falls ihr aber mit einer anderen Bürste zufrieden seid, würde ich mir die Investition sparen. Nur wer wirklich mit jeder Bürste zu kämpfen hat, sollte sich dieses Schmuckstück mal von Nahem anschauen.


7. Ernährung
Ich, das Mangelwesen in diesem Fall, bin auf Nahrungsergänzungsmittel ein Stück weit angewiesen.
In meinem Fall ist es ein Eisenmangel (wurde deswegen auch schon bei der Blutspende wieder nach Hause geschickt).
Im Großen und Ganzen sollte man sich einfach ausgewogen ernähren. 
Kieselerde soll zwar auch Helfen, dass das Haar dicker und widerstandsfähiger wird, aber manchmal ist es besser, wenn man zuerst seinen Arzt fragt!

8. Schnipp Schnapp - Haare ab!
Auch wenn unser Herz bei jedem Millimeter blutet:
Ab und zu sollte man dann eben doch zum Friseur, um die Spitzen wieder gesund zu zaubern.
Spliss frisst sich nämlich nach oben! 
Wenn man zu lange damit wartet, kann es sein, dass man mehr Haare lassen muss als man eigentlich vertragen kann.
ABER: Die Gesundheit der Haare geht vor!

9.Geduld
Pro Monat wachsen unsere Haare etwa 1 cm.
Das ist nicht gerade viel, da wir uns doch Haare bis zum Hintern wünschen.
Wundermittel gibt es nicht! Außer vielleicht eine Haarverlängerung.
Tja, aber da hilft wohl nur warten...











Donnerstag, 20. Februar 2014

Blueberry Cheesecake Cookies


Hallo Leute,
heute gibt es ein einfaches, aber dafür super leckeres Rezept für Blueberry Cheesecake Cookies. Es heißt Kekse, aber zunächst ähneln sie eher kleinen Kuchen. Einfach super lecker!

Ihr braucht:

  • 120g Butter 
  • 75g Zucker
  • Schale von einer Zitrone
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 Eier
  • 1 Pk. Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 450g Mehl
  • 125g frische Blaubeeren
  • 150-200g Frischkäse (welche ihr nach belieben mit Zucker mischt)

Und so geht's: 

  1. Den Ofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Zunächst mixt ihr in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät die Butter und den Zucker zu einer homogenen Masse. Dazu kommen dann die Zitronenschale, der Zitronensaft und die Eier.
  3. Dann kommt das Backpulver, eine Prise Salz und das Mehl in die flüssige Masse. 
  4. Zum Schluss hebt ihr vorsichtig die Blaubeeren unter und stellt das Ganze für 15-20 Minuten kalt.
  5. Für jeden Keks formt ihr aus dem Teig eines Esslöffels eine Kugel und setzt sie auf das Backblech mit dem Backpapier. Nun drückt ihr die Kugel zu einer Scheibe (Aber nicht zu flach!). Auf den Keks kommt nun noch ein Teelöffel des Frischkäses, zu dem ihr etwas Zucker für die Süße hinzugegeben habt. 
  6. Das Ganze wird nun bei 175°C zwischen 10-15 Minuten, bis die Kekse eine leichte Bräune habe, gebacken.

Falls ihr das Rezept nachmacht, würden wir uns über Bilder freuen :)